Viele sehen Kundenservice als Job für den Übergang. Bei krejton ist er ein Beruf mit klaren Stufen. Du fängst als Einsteiger an, auch ohne Erfahrung, und kannst bis zur Teamleitung kommen. Hier liest du, was jede Stufe von dir verlangt, was du dort lernst und was dir unterwegs hilft.
Vier Stufen statt Sackgasse
Bei krejton gibt es vier Stufen: Einsteiger, Profi, Senior und Teamleitung. Jede Stufe hat klare Aufgaben, und mit jeder Stufe steigt dein Gehalt. Die genaue Höhe besprechen wir im ersten Telefonat, weil sie von Sprache, Niveau und Stelle abhängt.
Für den ersten Schritt gibt es eine feste Regel: Nach sechs Monaten mit guter Qualität wirst du Profi. Wann die nächsten Schritte kommen, besprichst du mit deiner Teamleitung. Dabei zählt vor allem die Qualität deiner Gespräche.
Was du in jeder Stufe kannst und lernst
- Einsteiger: ankommen und sicher werdenDu lernst die Produkte, die Systeme und den Gesprächsleitfaden deines Projekts. Eine feste Patin oder ein fester Pate begleitet dich in den ersten Wochen. Du übernimmst zuerst einfache Anliegen und fragst, wenn du unsicher bist. Das ist ausdrücklich erwünscht.
- Profi: selbstständig arbeitenNach sechs Monaten mit guter Qualität löst du die meisten Anliegen allein. Du kennst die typischen Fragen, findest schneller eine Lösung und schreibst klare Notizen für dein Team. Jetzt lernst du, auch bei vielen Anrufen ruhig und freundlich zu bleiben.
- Senior: schwierige Fälle und neue LeuteAls Senior übernimmst du die Gespräche, die andere weitergeben: Beschwerden, verärgerte Kunden, knifflige Fälle. Du arbeitest neue Kolleginnen und Kollegen ein und gibst ihnen Rückmeldung. Dabei lernst du, Wissen zu erklären statt es nur anzuwenden.
- Teamleitung: Verantwortung für MenschenDu führst ein eigenes Team mit bis zu zwölf Personen. Du hörst bei Gesprächen mit, gibst Feedback, hilfst bei schwierigen Fällen und achtest auf die Qualität im Team. Du lernst, Menschen zu führen und Kennzahlen zu lesen, ohne den Kontakt zum Alltag am Telefon zu verlieren.
Bezahlte Schulung vor dem ersten Gespräch
Niemand wirft dich ins kalte Wasser. Bevor du das erste echte Gespräch führst, wirst du geschult, und diese Zeit ist bezahlte Arbeitszeit. Du lernst gemeinsam mit deinem Team.
In der Schulung geht es um drei Dinge: das Produkt oder die Dienstleistung des Kunden, die Systeme, in denen du arbeitest, und die Art, wie du sprichst und schreibst. Dazu kommen Übungsgespräche, in denen du typische Situationen durchspielst, bevor sie wirklich passieren.
Auch später hört das Lernen nicht auf. Deine Teamleitung gibt dir regelmäßig Feedback, und mit jeder Stufe kommen neue Aufgaben dazu. Für viele Stellen brauchst du keine Erfahrung. Stellen mit dem Hinweis „Ohne Erfahrung“ sind ausdrücklich für Quereinsteiger gedacht.
Wie Sprachen deinen Weg beschleunigen
Bei krejton arbeitest du für Unternehmen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Italien. Deine Sprachen sind darum dein wichtigstes Werkzeug. Für Telefon-Jobs braucht es meist C1, für E-Mail und Backoffice reicht oft B2.
Wer sein Niveau verbessert, hat mehr Möglichkeiten. Mit B2 startest du vielleicht im schriftlichen Kundenservice, mit C1 kommen auch Stellen am Telefon in Frage. Wer zwei Fremdsprachen gut spricht, etwa Deutsch und Italienisch, kann in mehr Projekten arbeiten und schwierige Fälle in beiden Sprachen übernehmen. Genau das wird in den höheren Stufen gebraucht.
Deshalb gehören Sprachkurse bei krejton zu den Benefits. Nutze sie. Jede Stunde, die du in deine Sprache steckst, macht dir den Arbeitsalltag leichter und bringt dich der nächsten Stufe näher.
Bereit für die erste Stufe?
Die Bewerbung dauert zwei Minuten und geht ohne Lebenslauf. Im ersten Telefonat sprechen wir über deine Sprachen, deine Stufe und dein Gehalt.
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