Kundenservice auslagern: 7 Fragen vor dem ersten Gespräch

Ein guter Dienstleister fragt viel, bevor er ein Angebot schreibt. Wenn Sie diese sieben Fragen vorher für sich beantworten, dauert das erste Gespräch 30 Minuten statt zwei Stunden, und das Angebot passt.

Was genau soll passieren?

  1. Wie viele Kontakte erwarten Sie?Eine grobe Zahl reicht: Anrufe, E-Mails und Chats pro Tag oder Monat, und wann die Spitzen kommen. Daraus folgt, ob ein KI-Agent am Telefon genügt, ob Sie eigene Agenten brauchen oder beides.
  2. In welchen Sprachen?Nennen Sie nicht nur die Sprachen, sondern auch das Niveau. Für Reklamationen am Telefon braucht es C1, für Bestellstatus per E-Mail oft B2.
  3. Zu welchen Zeiten?Bürozeiten, erweiterte Zeiten oder rund um die Uhr. Pristina liegt in derselben Zeitzone wie Berlin, Wien, Zürich und Rom, Bürozeiten kosten also keinen Nachtzuschlag.
  4. Über welche Kanäle?Telefon eingehend, Telefon ausgehend, E-Mail, Chat, WhatsApp oder Social Media. Jeder Kanal braucht andere Stärken, schriftlich wie mündlich.

Technik, Qualität, Datenschutz

  1. In welchem System wird gearbeitet?Wenn Sie schon ein Ticket- oder Telefonsystem nutzen, arbeiten die Agenten am besten darin. Sonst bringt der Dienstleister seines mit.
  2. Woran messen Sie Qualität?Erreichbarkeit, Antwortzeit, gelöste Anliegen, Zufriedenheit. Legen Sie zwei oder drei Kennzahlen fest, die im Wochenbericht stehen sollen.
  3. Welche Daten sehen die Agenten?Kosovo ist aus Sicht der DSGVO ein Drittland. Mit Auftragsverarbeitungsvertrag, Standardvertragsklauseln und Zugriff nur auf das Nötige ist das sauber lösbar. Fragen Sie danach.

Der nächste Schritt

Sie müssen nicht alles genau wissen. Zwei Minuten im Konfigurator genügen, den Rest klären wir im Gespräch. Danach bekommen Sie innerhalb von zwei Werktagen ein Angebot, auf Wunsch mit einem 14-Tage-Test mit einem Agenten.

Die sieben Antworten in zwei Minuten

Unser Konfigurator stellt genau diese Fragen und schlägt Ihnen das passende Modell vor.

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